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Die Quistorp-Stiftung

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Die Quistorp-Stiftung wurde am 14.12.1990 von Alexandra Gräfin Lambsdorff, geb. v. Quistorp, in Wahrung der traditionellen Verbundenheit ihrer Familie mit der Universität Rostock, als nicht rechtsfähige Stiftung errichtet.

Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Dieser Zweck wird insbesondere durch die Gewährung von Stipendien - vornehmlich der Wirtschaftswissenschaften - verwirklicht.

Das Kuratorium der Stiftung wird von Alexandra Gräfin Lambsdorff geleitet. Außerdem ist jeweils ein Vertreter des Stifterverbandes als geborenes Mitglied dabei. Seit der Gründung sind Karl-Johann Pieter v. Quistorp, Cecilie v. Below und Dr. Otto Graf Lambsdorff die weiteren Mitglieder.

Die Stiftung vergibt ca. einmal pro Jahr ein mehrjähriges Promotionsstipendium, aber es werden auch Einzelmaßnahmen der Universität Rostock gefördert.

In 2005 konnte erstmals ein Alt-Stipendiatentreffen in Rostock in Form eines wissenschaft­lichen Symposiums gefeiert werden. Thema war „Die Entdeckung der Zivilgesellschaft – ohne Bürger keine Wirtschaftsentwicklung“. Verschiedene Professoren beleuchteten das Thema. Anschließend wurde jeweils diskutiert. Gäste des Symposiums waren nicht nur die Stipendiaten, sondern auch Angehörige der Universität, Bürger der Stadt Rostock und zahlreiche Vertreter der Familie Quistorp. Es wurde beschlossen, solche Treffen in Zukunft möglichst regelmäßig stattfinden zu lassen. Dies erfordert aber eine Erhöhung der Mittel der Stiftung durch Spenden und Zustiftungen.

2008 fand das zweite Quistorp-Symposium statt. Dieses Mal wurde - in ähnlicher Besetzung und Qualität - der demographische Wandel in Mecklenburg-Vorpommern aus Sicht von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beleuchtet und diskutiert. Die Teilnehmer schätzten erneut, dass es zu einem so übergreifenden Gedankenaustausch kam, der auch lange nach der Veranstaltung noch anhalten wird.

Nähere Informationen zur Quistorp-Stiftung und zu den Antragsmodalitäten: www.stifterverband.de

oder: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft; Postfach 164460; 45224 Essen
Tel.: 0201/8401-197 Fax: 0201/8401-255